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Wir haben insgesamt drei Katzen, die bei uns im Haus bzw. im Stall leben. Unsere Katzen sind ganz normale sogenannte Hauskatzen.Nala ist 2011 und Paula 2012 und Lady 2013 geboren. Nala lebt bei uns in der Wohnung und hat täglich Freigang. Sie kommt immer am späten Nachmittag oder am Abend rein und bleibt dann die ganze Nacht drin. Am Morgen lassen wir sie dann raus und sie kann frei entscheiden, ob sie in der Wohnung bzw. im Haus ist oder ob sie im Dorf oder auf angrenzenden Felder auf Pirsch geht. Paula und Lady leben im Stall mit ständiger Möglichkeit ins Freie zu gelangen. Paula und Lady sind  Töchter von Nala. Sie können durch die geschlossenen Türen durch Katzenklappen raus und rein gehen. Die beiden Katzen nutzen die am Stall angrenzenden Gärten und das Dorf als Spielplatz und können sich richtig schön austoben. Wenn ich mit dem Auto am Stall ankomme dauert es meist nicht lang wenn die Beiden angerannt kommen. Inzwischen sind Paula mehrmals und Lady einmal Mama geworden.

Wir halten unsere Katzen also in völlig unterschiedlichen Haltungsarten. Zum Einen in der Wohnungshaltung mit Freigang, zum Anderen in der Stallhaltung. Das Problem bei Freigängerkatzen ist immer die Angst um das liebe Tier, welches ja tatsächlich Gefahren ausgesetzt ist. Leider haben auch wir schon eine Katze durch Unfall auf der Straße verloren. Um das zu umgehen kann man ja seine Katze auch in ausschließlicher Wohnungshaltung halten. Ich persönlich halte diese Form der Katzenhaltung nur im Notfall gerechtfertigt ( z.B. sehr stark befahrene Straße neben Haus o.ä.), da man Katzen nie so gut beschäftigen kann, wie es die Natur tut.

Die Aufgabe unserer Katzen ist die Mäuse in der Umgebung unseres Hauses bzw. beim und im Stall zu fangen. Ohne die Unterstützung meiner fleißigen Mäusefänger würde es gerade im Stall aber auch in der Nähe unseres Hauses zu einer Mäuseplage kommen. Deshalb sind Katzen eigentlich auch Nutztiere, die einen sehr wichtigen Beitrag zur Ungezieferbekämpfung  leisten. Man sollte diesen Aspekt nicht zu gering betrachten, denn gerade im ländlichen Raum sind freilebende und Freigängerkatzen unverzichtbar!  Meine Katzen bekommen natürlich alle regelmäßig Naßfutter und Trockenfutter, so das sie nicht nur aufs Mäusefangen angewiesen sind. Sie machen es trotzdem! Weiterhin werden meine Katzen natürlich ordentlich tierärztlich versorgt.

Unsere Katzen bekommen einmal im Jahr Junge, wie hier unsere Nala mit drei neugeborenen Katzenbabys (eine davon ist Paula). Ab der 4. Lebenswoche der Jungen bekommt die Katzemutter einmal in der Woche die Katzenpille, die dann wieder ab November abgesetzt wird, damit sie wieder im Frühjahr Junge bekommen kann. Zu dem Thema Katzejunge oder nicht, Kastration oder nicht habe ich mir auch noch einige Gedanken in der  Unterseite - Kastration? gemacht. Lesen Sie bitte meine Gedanken und machen Sie sich selbst ein Bild!


Lady vor der Heurolle - Lady (Lady in Red) hat ein knallrotes Fell, was bei weiblichen Katzen sehr selten ist


Nala im Strohhänger



Lady's Jungtiere von 2015
vier Kater und eine graue Miez

Nalas Jungtiere 2015, es waren diesmal zwei Kater

dieser Kater ging nach Aurich an die Nordsee

...der Kleine hatte es nicht so weit, er ging am 1. Mai nach Leipzig

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Nala 2014 kurz nach der Geburt ihrer Jungen


Jungtiere von Nala 2014, die bei uns im Bad groß werden


Ladys 1. Wurf 2014


Jungtiere von Paula 2014




... mit den drei Katzenkindern 2012 von Nala - eine ist Paula


Nala als Jungkatze


Paula als Jungkatze mit ca. 4 Wochen




 
     
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